Über den großen Teich

Von Virginia nach Bayern: Die aufregende Reise des Mining-Trucks T 264 in Bildern

Start in Virginia

Der T 264-Mining-Truck aus dem Liebherr-Werk in Newport News, Virginia (USA) ging Anfang Dezember 2015 per Schiff auf die große Reise zur Bauma nach München. Schon einige Wochen vorher wurden die Einzelteile des Muldenkippers für den langen Transport vorbereitet und beim sogenannten „shrink wrapping“ mit einer speziellen Folie eingeschweißt.

Zwischenstopp in Bremerhaven

Weder Sturm noch Wellen konnten ihm etwas anhaben: Über die Häfen in Baltimore (USA), Southampton (England) und Le Havre (Frankreich) erreichte das Schiff nach gut zweiwöchiger Reise schließlich die deutsche Küste.

Auf nach Bayern

In Bremerhaven angekommen, wurden die Teile des T 264 mit viel Fingerspitzengefühl auf Tieflader verladen und in einer „Nacht- und Nebelaktion“ in die bayerische Landeshauptstadt transportiert. Dort freuten sich bereits echte US-Boys auf die Montage des Giganten.

Ankunft in München

Rund 7.500 Kilometer hat der T 264 von Newport News in den USA bis nach München zurückgelegt – und zwar in Einzelteilen. Auf dem Messegelände angekommen, nimmt der Mining-Truck langsam, aber sicher Gestalt an.

Blickfang auf dem Messestand

Nach seiner Premiere im Jahr 2013 ist der T 264 bereits zum zweiten Mal der Hingucker am Liebherr-Stand auf der Bauma. Mit einer Ladekapazität von 228 Tonnen, dem eigens entwickelten elektrischen Antriebssystem und seiner besonders sicheren und zuverlässigen Arbeitsweise besteht der Truck in den größten Minen der Welt.

In der Mulde blitzt es

Nachdem Motor, Reifen und Fahrerhaus montiert waren, wurde die gigantische Mulde in einem eigens errichteten Zelt verschweißt und schließlich auf das Chassis des Trucks gesetzt.

Fast geschafft

Die „Hochzeit“ zwischen Mulde und Truck ist das große Finale der Montage. Mehr als drei Monate sind von der Verschiffung in den USA bis zur Fertigstellung auf dem Messegelände vergangen. Nun ist der Gigant in Vollendung auf der Bauma zu bestaunen.